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Verunsicherung nach Beissattacke (Tigerpython)
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23.07.2010, 09:27
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Verunsicherung nach Beissattacke (Tigerpython)
Hallo, |
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23.07.2010, 11:56
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.07.2010 11:57 von Sascha Behrends.)
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RE: Verunsicherung nach Beissattacke (Tigerpython)
hey dennis |
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23.07.2010, 12:59
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RE: Verunsicherung nach Beissattacke (Tigerpython)
@Sascha: Den kleinen gehts gut. Sie machen sich prima und bis auf eine, sind alle bereits gut am Futtern |
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23.07.2010, 14:35
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RE: Verunsicherung nach Beissattacke (Tigerpython)
Hallo Dennis |
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23.07.2010, 15:50
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RE: Verunsicherung nach Beissattacke (Tigerpython)
Ja, ihr habt recht. Zukünftig werden wir wohl größere Vorsicht walten lassen als bisher. Irritiert hat mich nur, dass der Biss unangekündigt kam... |
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23.07.2010, 17:19
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| RE: Verunsicherung nach Beissattacke (Tigerpython) | |||
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23.07.2010, 21:06
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RE: Verunsicherung nach Beissattacke (Tigerpython)
Hi Dennis, Gruß, Thorsten Früher dachten wir ja auch: "Ich denke, also bin ich." Heute wissen wir: geht auch so...
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23.07.2010, 22:48
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RE: Verunsicherung nach Beissattacke (Tigerpython)
Wenn wir nicht grad so hohe sommerliche Temperaturen hätten, würde ich sagen das etwas Futter artiges in der Luft gewesen sein müsste bzgl des Verhaltens, auf der anderen Seite sind fast alle meine Boa sp. genauso drauf. Keine Warnung etc, erstmal drauf los und anschliessend blöd kucken. Wobei dieses hyperaktive Verhalten meines Wissens eigentlich nur bei Nattern vor kommt, bei Pythons soll eine Überhitzung mehr in neurologische Probleme übergehen.
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24.07.2010, 11:51
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RE: Verunsicherung nach Beissattacke (Tigerpython)
Meine Tetanusimpfung ist noch recht frisch - warum sag ich nicht |
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24.07.2010, 16:34
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RE: Verunsicherung nach Beissattacke (Tigerpython)
Zitat:Wobei dieses hyperaktive Verhalten meines Wissens eigentlich nur bei Nattern vor kommt, bei Pythons soll eine Überhitzung mehr in neurologische Probleme übergehen.....wobei sich mir dann die berechtigte Frage stellt: warum nur bei Nattern? Wenn schon ein durch Hitze verursachter "Überdruck" im Gehirn, dann müßten logischerweise ja wohl eigentlich ALLE Schlangenarten betroffen sein. In der Anatomie des Schlangenhirns gibt es, jedenfalls m.W., keine signifikanten Art-Unterschiede, die diese These (nur bestimmte Arten betroffen) begründen würden. Primär bezweifle ich abetr vor allem die Theorie des "Überdrucks", da es bei gesunden Tieren und Menschen genügend Regelmechanismen gibt, die dieses vermeiden. Natürlich ist der sog. Hitzschlag bei Mensch und auch Tier eine bekannte Symptomatik; das hat nichts mit einem Hirn-Überdruck zu tun, sondern ist eine Folge der mangelhaften Wärmeableitung bei vorausgegangener Überhitzung des Gehirns und dessen Durchblutung... Also, wie dem auch sei; ich persönlich gehe aus veterinärmedizinischer Sicht ganz einfach von einer (vorübergehenden) Verhaltensänderung aufgrund übermäßiger Hitzeeinwirkung aus. Auch die Schlangen fühlen sich bei diesen viel zu hohen Temperaturen schlicht und einfach besch...eiden. Gruß, Thorsten Früher dachten wir ja auch: "Ich denke, also bin ich." Heute wissen wir: geht auch so...
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